Archive for September, 2011

Quote of the Day

30.09.2011  |  Veröffentlicht in Allgemein

“Unter den Gästen im The Landmark Theater in Los Angeles waren auch die Musiklegende Quincy Jones, Box Champion Chris Byrd, Hollywood Star Eric Roberts, Erfolgsproduzent Ed Pressmann (Wallstreet), Nastassia Kinski und Trainer Legende Emanuel Stuart.”
Die den Kinofilm “KLITSCHKO” betreuende Berliner Presseagentur in einer Mitteilung zur Premiere in Los Angeles über die anwesenden Gäste Ed Pressman (Wall Street), Nastassja Kinski, vor allem aber Klitschko-Trainer Emanuel Steward.

Neulich in LA

29.09.2011  |  Veröffentlicht in Neulich in...

Hollywood. Das klingt nach großer Bühne. Nach weiter Welt. Nach Promis, Sternchen, Dollarzeichen, Kohle, Ruhm, Reichtum. Nach geschafft. Wer es hierhin gebracht hat, hat es geschafft. Hat sein Glück gemacht in Amerika, diesem verrückten Moloch der Kulturen. Hollywood. Das ist, wer den Wildcard Boxing Club sucht, die heruntergekommene Hütte in zweiter Reihe, vor der ein paar Schwarze herumlungern, hängengeblieben auf welchem Trip auch immer. Und das ist, wo der Weiße mit dem Tattoo auf dem Rücken mit dem Gesicht zur Wand steht, die Hände auf den Rücken gefesselt, die Cops im Nacken. Hier also wird Boxgeschichte geschrieben. Hier trainiert der beste Boxer der Welt. Einer der Größten aller Zeiten. Die Freitreppe vom Parkplatz hoch in den ersten Stück, die Fahnen vor dem Fenster – alles schon im Fernsehen gesehen, hundert Mal.

Der kleine Raum ist brechend voll, es stinkt, nicht nur nach Schweiß, man kann sich kaum bewegen, geschweige denn atmen. So muss es sein. In der Ecke hauen sie sich richtig, Sparring mit gelöster Handbremse, die Schreie füllen den Raum. Momentan nur übertönt von den Seilspringern auf der kleinen Holzbühne neben dem Ring. Alle drehen sie hier ihre Runden, ein Leben im Drei-Minuten-Takt: Weltmeister, Contender, Journeymen. Und die Bürohengste. Fünf Dollar zahlen sie für eine Trainingseinheit im Gym der Champions, für einen Trainer, der ihnen die Pratzen hält, noch einmal zehn. Pepper Roach ist einer von ihnen, der Bruder des Besitzers. Freddie Roach ist ein Star, weltweit. Weil er aus einem kleinen Wirbelwind von den Philippinen mit Dynamit in den Fäusten den besten Boxer der Welt formte. Und weil er selbst ein Champion ist. Weil er jeden Tag einen Sieg feiert. Als mittelmäßiger Profi steckte er so viel ein, schluckte so viele harte Schläge, dass er heute den Preis dafür bezahlt. Aber was macht der Parkinson-Kranke? Setzt sich weiter harten Schlägen aus. Manny Pacquiao prügelt auf Roach ein, der ein dickes Polster um den Bauch trägt, als ginge es um sein Leben. Das geht es ja auch. Am 12. November in Las Vegas, wenn Pacquiao zum dritten Mal auf den zähen Mexikaner Juan Manuel Marquez trifft. Der will nichts weniger als die Weltherrschaft. Wer ganz oben ist wie Pacquiao, ist immer der Gejagte. Pepper Roach dagegen, der Bruder, wie er hier gerufen wird, hat es leichter. Er muss nur gut genährten, wohlhabenden Feierabendboxern Beine machen, die abends den weißen Hemdkragen gegen die Boxhandschuhe tauschen.

Sie sind schon nach drei Kombinationen in die Pratzen stehend k.o. Pacquiao dagegen hört scheinbar nie mehr auf. Immer wieder drischt er auf Roach ein. Seine Schläge sind im Dröhnen des Gyms kaum zu vernehmen. Aus allen Ecken dringen Schreie, Stöhnen, lautes Klatschen – wenn Leder auf Leder trifft, Handschuhe auf Sandsäcke. Wer es in den überfüllten Raum schafft, zählt zu den Privilegierten. Die weniger Glücklichen müssen essen, beim Thailänder direkt unter dem Gym, der angeblich die Mahlzeiten für den Champion zubereitet, oder einkaufen, im Manny-Pacquiao-Fanshop direkt nebenan. Aber der hat geschlossen. Öffnungszeiten Fehlanzeige.

Wer es bis auf die Treppe zum Gym geschafft hat, dem bieten sich die Boxer an. Da ist der Bantamgewichtler aus Spanien, nach eigenen Angaben der nächste große Star. Schon klar. Stars sind sie hier alle. Eben nur noch nicht entdeckt. Wenige Meter weiter reden sie nicht nur, sondern arbeiten noch daran, sich ganz nach oben durchzuschlagen.

Auf die zahlreichen Boxernasen und vernarbten Gesichter, gezeichnet vom Lebenskampf und vom Überlebenskampf im Ring, kommen im Wildcard die Abhänger. Die, die in dem stickigen Raum am Rand stehen und glotzen, weil sie nichts besseres zu tun haben, weil sie Aficionados sind oder einfach, weil sie die Magie dieses Raumes spüren. Weder Mickey Rourke, sonst Stammgast, ist heute da, noch Mark Wahlberg. Hollywood ist so weit weg. 

Mayweather vs. Ortiz: Es wird persönlich

28.09.2011  |  Veröffentlicht in Allgemein

Jetzt wird es persönlich. Die Chancen für einen Rückkampf zwischen Floyd Mayweather und Victor Ortiz, die sich am vorvergangenen Samstag in Las Vegas einen WM-Fight mit kontroversem Ausgang geliefert hatten, sinken minütlich. Denn Sieger Mayweather hat dem entthronten Weltmeister und dessen Promoter den Kampf angesagt. Über Twitter schickt Mayweather seine Beleidigungen in die Welt hinaus. Ortiz bezeichnet er als “Victoria Ortiz” und von Promoter Oscar De La Hoya schickt Mayweather noch einmal dessen peinliche Fotos in Netzhemd und Stöckelschuhen herum. Der frühere Weltmeister hatte gerade erst zugegeben, tatsächlich auf diesen Bildern zu sehen zu sein. Eine Stripperin hatte De La Hoya vor vier Jahren in den peinlichen Posen abgelichtet – er habe damals unter Drogen- und Alkoholeinfluss gestanden, gestand der frühere “Golden Boy” nun. Peinlich, peinlich: Denn immerhin kann Floyd Mayweather die beeindruckende und für einen Boxer wohl rekordverdächtige Anzahl von mehr als 1,7 Millionen Twitter-Followern vorweisen. “Victoria Ortiz’ Idol ist Oscar De La Hoya, auch bekannt als Golden Girl”, schrieb Mayweather unter anderem nicht jugendfreiem.

Es fällt immer schwerer, daran zu glauben, dass beide Parteien noch einmal den Weg zurück an den Verhandlungstisch finden und sich auf einen Rückkampf einigen. Andererseits ist nur im Boxen tatsächlich alles möglich. Und eigentlich geht es ja immer nur um eines: um den rechten Zahltag. Promoterlegende Bob Arum fasste das mal treffend in dem Satz zusammen: “Im Boxen hast du keine Freunde. Aber eben auch keine Feinde.” Sogar Oscar De La Hoya, als Boxer längst jenseits von Gut und Böse, drohte Mayweather nun mit einem Rückkampf. “Sollte er Ortiz schlagen, bekommt er vielleicht noch eine weitere Chance gegen mich”, sagte De La Hoya. Gott bewahre.

Ortiz: Erst zu ruhig, jetzt endlich laut

27.09.2011  |  Veröffentlicht in Allgemein

Nachdem sich Victor Ortiz zunächst seltsam zufrieden und gut gelaunt der kontroversen Niederlage gegen Floyd Mayweather gefügt hatte, schmeißt der entthronte Weltmeister, beziehungsweise eher sein Manager Oscar De La Hoya, nun die Medienmaschinerie an. Sie trommeln für einen Rückkampf. Im Ring im MGM Grand in Las Vegas hatte Ortiz noch strahlend dem neuen Weltmeister gratuliert und keine Kritik am Ausgang oder vielmehr an Ringrichter Joe Cortez geübt.

Nach dem Kampf gab er in der Kabine an sein Team die Losung aus, trotzdem zu feiern, es gebe keinen Verlierer an diesem Abend. Den Behind-the-scenes-Aufnahmen des Fernsehsenders HBO war zu entnehmen, dass bemerkenswerterweise nur einer aus der Entourage des Verlierers den Mut hatte, zu widersprechen. Er bot Ortiz in der Kabine die Stirn und nannte ihn ein “Arschloch. Du hattest ihn. Und du hast es durch den Kopfstoß verschenkt.”

Der Kampf war gut genug, um De La Hoya und Ortiz zuzustimmen. Er sollte wiederholt werden. In der vierten Runde kam Ortiz gerade auf, als er sich durch einen absichtlichen Kopfstoß alles zunichte machte. Mayweather nutzte die Gelegenheit, die sich ihm bot, gnadenlos aus. Er schlug den momentan wehrlosen Weltmeister k.o. “Es war unfair, den Champ so zu entthronen”, sagte Ortiz am Montag. “Wir sollten noch einmal kämpfen.” “Die Fans und Victor Ortiz wurden um einen großen Kampf betrogen. Dieser Fight hatte viel Potential”, sagte De La Hoya.

Sollte der Rückkampf mit Mayweather nicht zustande kommen, schreien De La Hoya und Ortiz schon jetzt nach Manny Pacquiao. Der Filipino muss jedoch erst einmal am 12. November am selben Ort wie Mayweather und Ortiz das dritte Duell mit dem zähen Mexikaner Juan Manuel Marquez überstehen. Also alles zu seiner Zeit. Erst das Rematch, dann sollte der Sieger gegen Pacquiao ran. Gegen Mayweather vs. Pacquiao hätten wir natürlich schon jetzt nichts einzuwenden.

Für eine Handvoll Fragen

26.09.2011  |  Veröffentlicht in Allgemein

Die Hamburger Universum Box-Promotion hat sich am Wochenende zurückgemeldet. Nur eine Handvoll Fragen zum Comeback:

- Wer glaubt wirklich daran, dass Alexander Dimitrenko noch Weltmeister wird? Das Schwergewicht ist derzeit richtig übel. Aber, hey, so übel?

- Wem war, als Universum im Juli 2010 die abermalige Verpflichtung von Juan Carlos Gomez bekannt gab, nicht klar, dass es so endet?

- Wie kann Klaus-Peter Kohl sein Lebenswerk im derzeitigen Zustand im Stich lassen?

- Welcher ernstzunehmende Fernsehsender, und die Betonung liegt auf ernstzunehmend, soll die Kämpfe der Universum-Boxer künftig übertragen?

- Und wer sind eigentlich die geheimnisvollen russischen Investoren?

Ward vs. Froch vs. Bute verschoben

25.09.2011  |  Veröffentlicht in Allgemein

Es ist schlimm genug, dass der Kampf um die Krone des Super-Six-Turniers im Supermittelgewicht verschoben werden muss. Weil sich Andre Ward im Sparring einen tiefen Cut über dem rechten Auge zuzog, kann das Finale gegen Carl Froch nicht mehr wie geplant am 29. Oktober in Atlantic City steigen. Und obwohl der Brite Froch sich aufregt (“Das ist unprofessionell. Wegen so etwas sagt man keinen Kampf ab. Ward hätte 35 Tage Zeit gehabt, den Cut heilen zu lassen”), hat der Amerikaner Ward mit der Kampfabsage natürlich recht. Nur wer gesund und fit ist, sollte in den Ring steigen, und nicht im Anschluss an eine schwache Vorstellung einen geröteten kleinen Zeh präsentieren.

Die Kampfabsage hat jedoch zwei Folgen: Zum einen wird das Turnier, das im Oktober 2009 begann, nun bis zum Abschluss vielleicht das vierte Jahr anbrechen. Damit wird die ursprünglich tolle Idee der Turnierform im Boxsport nach bereits jetzt zahlreichen Ausstiegen, Verletzungen und Verschiebungen weiter ad absurdum geführt. Und zum zweiten dauert es nun noch länger, bis wir erfahren, wer nun wirklich der beste Supermittelgewichtler der Welt ist. Denn der Kampf des Turniersiegers gegen den Rumänen Lucian Bute verzögert sich damit ebenfalls weiter. Wahrlich ein Cut mit Folgen.

Arum: Zbik kann seinen Rückkampf haben

24.09.2011  |  Veröffentlicht in Allgemein

Bob Arum ist bereit, seinen Boxer Julio Cesar Chavez jr. ein zweites Mal gegen Sebastian Zbik antreten zu lassen. Das erklärte der Promoter und Chef von “Top Rank” am Donnerstag in Los Angeles am Rande der Pressekonferenz zum Fight Cotto vs. Margarito II gegenüber diesem Blog. “Sebastian ist ein netter Junge, er hat gegen Julio einen richtig guten Kampf gezeigt”, sagte Arum. “Ich finde, er hat einen Rückkampf verdient. Wir sind jederzeit bereit dazu.” Der Schweriner Zbik hatte seinen WBC-Weltmeistertitel im Mittelgewicht im Juni in Los Angeles nach großem Kampf knapp und umstritten nach Punkten an Chavez, den Sohn der mexikanischen Boxlegende schlechthin, verloren. “Ich habe keine Probleme mit Universum und Klaus-Peter Kohl (Zbiks Promoter)”, sagte Arum, “wir haben immer gut zusammengearbeitet. Aber wenn sie das Rematch wollen, sollten sie auf mich zukommen und nicht umgekehrt. Wir sind schließlich die Sieger.”

Harte Bandagen: Cotto vs. Margarito II

23.09.2011  |  Veröffentlicht in Allgemein

Besondere Kämpfe bedürfen besonderer Maßnahmen. Wenn Miguel Cotto und Antonio Margarito am 3. Dezember zum zweiten Mal aufeinander treffen, werden zumindest vor dem Fight Hilfsmittel im Vordergrund stehen, die sonst eher im Verborgenen bleiben: die Bandagen beider Boxer. Der Mexikaner Margarito hatte dem Puertoricaner Cotto im Juli 2008 nicht nur den WM-Titel im Weltergewicht abgenommen, sondern auch den makellosen Kampfrekord. Nach dem Fight waren allerdings Margaritos Bandagen in den Fokus geraten. Sie waren mit einer gipsähnlichen Substanz versehen. Margarito und sein Trainer wurden von der Sportbehörde Nevadas suspendiert, der Vorfall konnte nie ganz aufgeklärt werden. Nun steigt der Rückkampf, im altehrwürdigen Madison Square Garden von New York. Mit besonderen Vorsichtsmaßnahmen, wie Veranstalter Bob Arum am Donnerstag in Los Angeles erklärte.

“Die Bandagen, das Tape, alles, was die beiden Boxer an Hilfsmitteln brauchen, werden einen Tag vor dem Kampf von der New York State Athletic Commission eingesammelt und in einem versiegelten Umschlag aufbewahrt und erst am Kampftag den beiden Trainern ausgehändigt”, sagte Arum. “So können wir sicherstellen, dass die Bandagen bei diesem Kampf kein Thema sind.” Seltsamerweise waren sie das schon am Donnerstag bei der Pressekonferenz in LA, bei der Superwelter-Champion Cotto einen sehr angespannten Eindruck machte, nicht. Darauf haben sich wohl beide Lager verständigt.

13.364 sahen Mayweathers Sieg

22.09.2011  |  Veröffentlicht in Allgemein

13.364 Zuschauer sahen am Samstag live im MGM Grand in Las Vegas den Weltmeisterschaftskampf zwischen Floyd Mayweather und Victor Ortiz. Das gab das Casino am Mittwoch bekannt. Damit sorgten allein die zahlenden Zuschauer für Einnahmen von neun Millionen Dollar. Peanuts im Vergeich zu den 25 Millionen Dollar, die der neue Weltmeister Mayweather als Börse für den Fight garantiert bekam. In der Rangliste der Big-Money-Fights im Bundesstaat Nevada nimmt das Duell um die WBC-Krone im Weltergewicht damit den 14. Rang ein.

3.052 Tickets konnte das Casino nach eigenen Angaben nicht absetzen. Unbestätigten Gerüchten zufolge sorgte das Team Mayweather mit Kartenaufkäufen eigenhändig dafür, dass die Zuschauerzahl ganz knapp über der von Mayweathers Rivalen Manny Pacquiao bei dessen Titelverteidigung gegen Shane Mosley im Mai im MGM Grand lag. Nach Aussage von Veranstalter “Top Rank” liegt die Zahl der verkauften Tickets für Pacquiaos nächsten Kampf im November gegen Juan Manuel Marquez im MGM bereits oberhalb der 13.364 vom Samstag. Der Wettstreit der beiden besten Boxer der Welt geht also weiter – wenn auch leider vorerst außerhalb des Rings.

Der “Executioner” verteidigt Mayweather

21.09.2011  |  Veröffentlicht in Allgemein

Der “Executioner” richtet dieses Mal nicht, er verteidigt. Halbschwergewichts-Weltmeister Bernard Hopkins hat Verständnis für Floyd Mayweather. “Er hat getan, was ich getan hätte”, sagte Hopkins über den in der Boxszene noch immer heiß diskutierten K.o.-Sieg Mayweathers über Victor Ortiz am Samstag in Las Vegas. “Der Boxsport ist wie eine Prostituierte”, sagte Hopkins dem Magazin “The Ring”. “Wenn du mit einer zu tun hast, musst du dich jederzeit in acht nehmen.” Der 24 Jahre alte Weltmeister Ortiz hatte nach einer Unterbrechung wegen eines Kopfstoßes noch nicht mit der Fortsetzung des Kampfes gerechnet und zwei harte Schläge seines zehn Jahre älteren Herausforderers kassiert. Er ging zu Boden und wurde von Ringrichter Joe Cortez ausgezählt.

“Du kannst in einem Kampf nicht die Konzentration verlieren. Du musst mit allem rechnen, legal oder illegal”, sagte Hopkins. “Mayweather hat einfach die Gelegenheit, die sich ihm bot, genutzt. Das ist nicht der Moment, um zu reden, sich zu umarmen, oder sich zu küssen. Im Krieg musst du kämpfen. Du kannst doch nicht warten, bis der andere seine Kanone nachgeladen hat.” Für Hopkins war Ortiz ohnehin auf der Verliererstraße. “Es wäre noch viel schlimmer für ihn gekommen. Das hat er gemerkt. Der Kopfstoß war Ausdruck seiner Frustration. Die Erfahrung hat mal wieder gesiegt.” Und darüber freut sich kaum jemand mehr als der “Executioner” – hat er im Alter von 46 Jahren seinen Gegnern doch vor allem eines voraus: Erfahrung.